Häufige Fragen
Was Du vor dem Start wissen willst.
Die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden, nach Themen sortiert. Fehlt Deine Frage, schreib uns.
Daten und Sicherheit
Wo liegen meine Daten?
An drei Orten, alle bei Dir. Die Datenbank liegt in Deinem Windows-Benutzerkonto unter %APPDATA%\titus-vision, zusammen mit den Einstellungen. Kundenordner, Vorlagen und Dokumente liegen im Datenordner, den Du beim ersten Start selbst wählst. Die Sicherungen landen in einem Zielordner Deiner Wahl.
Gehen meine Kundendaten an eine KI?
Nur, wenn Du einen Anbieter verbindest, und nur an den, den Du wählst. Mit einem lokalen Modell bleiben die Anfragen auf Deinem Rechner. Schlägt Titus im CRM einen nächsten Schritt vor, gehen Geldbeträge nie an das Sprachmodell.
Kann ich vertrauliche Unterlagen mit Titus bearbeiten?
Titus speichert sie auf Deinem Rechner. Soll keine Anfrage den Rechner verlassen, legt Dein Admin ein lokales Modell mit Ollama oder LM Studio fest, und Anhänge lassen sich auf lokale Verarbeitung festlegen. Verträge aus der Dokumente-App entstehen ohne KI.
Ist Titus DSGVO-konform?
Eine pauschale Aussage treffen wir bewusst nicht. Die Datenbank liegt auf Deinem Rechner. Verbindest Du einen Cloud-Anbieter, gehen Deine Fragen und die dafür nötigen Daten an diesen Anbieter; ob das für Dich passt, entscheidest Du mit der Wahl des Anbieters. Mit einem lokalen Modell bleiben die Anfragen auf Deinem Rechner.
Wie sichere ich meine Daten?
Du legst einen Zielordner fest, am besten auf einem anderen Laufwerk. Dann sichert Titus die Datenbank täglich um 12:00 Uhr oder wöchentlich, prüft jede Sicherung und hebt 7 tägliche und 4 wöchentliche Stände auf. Ohne Zielordner wird nicht gesichert. Die Dateien im Datenordner sicherst Du mit Deinem gewohnten Werkzeug, etwa dem Windows-Dateiversionsverlauf.
Was passiert, wenn eine Sicherung fehlschlägt?
Die Admins bekommen eine Nachricht in Titus und eine Windows-Meldung. Eine fehlerhafte Sicherung ersetzt nie eine gute.
Kann ich eine Sicherung zurückspielen?
Ja. Vor dem Zurückspielen sichert Titus den aktuellen Stand. Startet es danach nicht, läuft der alte Stand wieder.
Was bleibt, wenn ich Titus deinstalliere?
Deine Daten. Datenbank, Datenordner, Einstellungen und Sicherungen bleiben liegen. Installierst Du Titus wieder, machst Du dort weiter. Löschen kannst Du diese Ordner jederzeit selbst.
KI und Kosten
Brauche ich einen KI-Anbieter?
Nein. Die Einrichtung läuft ohne KI-Anbieter, und CRM, Aufgaben und Dokumente funktionieren ohne. Den Chat mit Titus nutzt Du, sobald Dein Admin einen Anbieter verbindet, auch einen lokalen. Nachtragen lässt er sich jederzeit in den Einstellungen.
Was kostet mich die KI?
Das hängt vom Weg ab, den Du wählst. Mit OpenRouter zahlst Du nach Verbrauch, mit Deinem eigenen Schlüssel direkt beim Anbieter. Ein lokales Modell mit Ollama oder LM Studio verursacht keine Anbieterkosten, braucht aber einen Rechner, der es tragen kann. Bei einem eigenen Endpunkt richten sich die Kosten nach dem Betreiber. Konkrete Beträge nennen wir bewusst nicht, sie hängen vom Modell ab.
Kann die KI ganz auf meinem Rechner laufen?
Ja, mit Ollama oder LM Studio. Dein Admin trägt die Adresse ein, etwa http://127.0.0.1:11434/v1 für Ollama. Die Anfragen verlassen Deinen Rechner dann nicht, und Anhänge lassen sich ganz auf lokale Verarbeitung festlegen. Tempo und Qualität der Antworten hängen vom Modell und von Deinem Rechner ab.
Was bedeuten Titi, Tito und Titus?
Im Chat wählst Du zwischen Titi (schnell), Tito (Standard) und Titus (stark). Welches Modell hinter jedem Namen steht, legt Dein Admin in den Einstellungen fest, etwa ein sparsames für Titi.
Was passiert, wenn ein KI-Anbieter ausfällt?
Dann übernimmt das Ersatzmodell, das Dein Admin gewählt hat, und die Admins bekommen eine Nachricht in Titus. Einen stillen Wechsel gibt es nicht, denn mit dem Modell können sich auch die Kosten ändern.
Sieht die KI meine Finanzzahlen?
Nur für Konten mit Finanzrecht. Schlägt Titus im CRM einen nächsten Schritt vor, gehen Geldbeträge nie an das Sprachmodell, und Verträge in der Dokumente-App entstehen ganz ohne KI.
Installation und Updates
Wie komme ich an Titus?
Titus Vision gibt es im Moment auf Anfrage, über das Anfrage-Formular oder per Mail. Nach einem persönlichen Gespräch bekommst Du die Setup-Datei direkt von uns. Einen öffentlichen Download gibt es noch nicht.
Was brauche ich dafür?
Windows 10 oder 11 mit 64 Bit, rund 1,3 GB Speicherplatz und eine Authenticator-App, etwa auf Deinem Handy. Adminrechte sind für die Installation nicht nötig. Ein KI-Zugang ist optional.
Wie läuft die Einrichtung ab?
Ein Assistent führt Dich durch Arbeitsbereich, Datenordner, Firmenname und Admin-Zugang. Team, KI-Anbieter und erster Kunde sind optional und lassen sich später nachtragen. Der erste Start nach der Installation dauert länger, weil der Virenscanner die neuen Dateien prüft.
Wie melde ich mich an?
Ohne Passwort, mit dem sechsstelligen Code aus einer Authenticator-App, zum Beispiel Google Authenticator, Microsoft Authenticator oder 1Password. Jeder Code gilt genau einmal.
Brauche ich Internet?
Titus läuft auf Deinem Rechner: Die Datenbank liegt dort, und der eingebaute Server ist nur für Dein eigenes Fenster erreichbar. Eine Verbindung ins Internet brauchen die Teile, die nach außen gehen: ein Cloud-Anbieter wie OpenRouter, der Hinweis auf neue Versionen, Abgleiche wie mit ClickUp und die Unterschrift per Link. Mit einem lokalen Modell bleiben auch Deine Fragen an Titus auf dem Rechner.
Was passiert bei Updates?
Eine neue Fassung installierst Du über die bestehende. Läuft Titus noch, beendet es sich vorher geordnet. Datenbank, Datenordner, Anmeldung und Einstellungen bleiben, die Einrichtung musst Du nicht wiederholen. Titus weist Dich auf neue Versionen hin, lädt und installiert aber nichts selbst. Den Hinweis kannst Du in den Einstellungen abschalten.
Warum warnt Windows beim Start der Setup-Datei?
Die Setup-Datei ist noch nicht mit einem Code-Signing-Zertifikat signiert, Windows kennt den Herausgeber deshalb nicht. Über „Weitere Informationen“ und „Trotzdem ausführen“ geht es weiter. Starte nur eine Datei, die Du direkt von uns bekommen hast, und vergleiche ihre Prüfsumme mit unserer.
Team und Zugriff
Kann ich mit meinem Team arbeiten?
Ja. Jede Person bekommt ein eigenes Konto mit Rolle und meldet sich mit dem Code aus ihrer Authenticator-App an. Weitere Rechner treten Deinem Arbeitsbereich im selben Netzwerk bei, sobald ein Admin in den Einstellungen „Im Netzwerk teilen“ einschaltet. Ab Werk ist das aus.
Welche Rechte hat wer?
Das erste Konto hat alle Rechte. Weitere Konten bekommen eine Rolle, etwa Mitglied, das mitarbeitet, aber keine Verwaltungsrechte hat. Konten legst Du bei der Einrichtung oder später in den Team-Einstellungen an.
Wer sieht welche Kunden?
Jede Person meldet sich mit ihrem eigenen Konto an und hat eine Rolle. Aufgaben von Kunden, für die jemand nicht freigeschaltet ist, zeigt Titus dieser Person nicht.
Ist Titus nicht zu groß für mich allein?
Nein. Den Team-Schritt der Einrichtung überspringst Du einfach. Kunden, Aufgaben, Termine und Verträge funktionieren genauso, wenn nur Du damit arbeitest.
Funktionen
Muss ich alles auf einmal umstellen?
Nein. Du fängst mit den Kunden an, mit denen Du gerade arbeitest, und Titus legt ihre Ordner gleich mit an. Alles andere kommt dazu, wenn es gebraucht wird. Anleitungen übernimmst Du per CSV in die Wissens-App.
Was macht Titus im Chat?
Titus beantwortet Fragen aus Deinen eigenen Daten, etwa zu Kunden, Aufgaben, Terminen, Dokumenten und Wissen. In der Zeile über der Antwort siehst Du, was er dafür geladen hat. Legt er etwas an, zum Beispiel eine Aufgabe, geschieht das erst nach Deiner Bestätigung.
Wie kommt mein Wissen hinein?
Artikel schreibst Du in der Wissens-App, bestehende übernimmst Du per CSV. Im Chat nutzt Titus nur veröffentlichte Artikel, keine Entwürfe.
Kann ich Verträge unterschreiben lassen?
Ja, mit der Dokumente-App. Sie erstellt NDAs und Dienstleistungsverträge aus Vorlagen, unterschrieben wird per Link ohne Konto, und fertige Dokumente landen im Vertragsordner des Kunden. Dafür braucht es eine öffentlich erreichbare Signaturseite.
Was bedeutet das Zeichen Beta?
Style Guide, Wissen und Titus Deck tragen das Zeichen Beta. Sie laufen, werden aber noch ausgebaut.
Grenzen heute
Schreibt Titus Rechnungen und Angebote?
Nein. Rechnungen, Angebote und Buchhaltung bleiben in Deinem bisherigen Programm. Die Zeiten an Deinen Aufgaben siehst Du in Titus, eine Abrechnung daraus erstellt es nicht.
Hat Titus ein E-Mail-Postfach?
Nein, ein Postfach für E-Mails gibt es in Titus nicht.
Kann ich unterwegs mit Titus arbeiten?
Heute nicht. Titus ist eine Desktop-App für Windows 10 und 11. Weitere Rechner Deines Teams treten einem Arbeitsbereich im selben Netzwerk bei, eine App für unterwegs gibt es nicht.
Ersetzt Titus das CRM eines großen Vertriebsteams?
Nein. Arbeitet Dein Vertrieb in einem großen Team mit einem spezialisierten CRM und eingespielten Abläufen darin, ersetzt Titus das nicht. Titus ist für kleine Teams gebaut.
Passt Titus für einen Handwerksbetrieb?
Für die Büroarbeit, also Kunden, Aufgaben und Verträge, ja. Aufmaß, Angebote, Material und Einsatzplanung kann Titus heute nicht, dafür ist Software für das jeweilige Gewerk die bessere Wahl.
Ersetzt Titus meine Kanzlei- oder Praxissoftware?
Nein. Eine Mandats- oder Aktenverwaltung im rechtlichen Sinn, eine Abrechnung Deiner Stunden und eine Terminbuchung für Kunden gibt es nicht. Kanzleien und Praxen mit besonderen Anforderungen an ihre Fachsoftware ersetzt Titus nicht.
Dazu steht hier noch keine Antwort. Schreib uns Deine Frage, wir antworten per Mail.
Noch Fragen
Deine Frage ist nicht dabei?
Schreib uns kurz, was Du wissen willst und womit Du heute arbeitest. Wir antworten per Mail und nehmen häufige Fragen hier auf.