Zugang
So kommst Du zu Titus.
Titus ist in einer frühen Phase, wir nehmen neue Nutzer nach und nach auf. Hier steht, wie der Weg aussieht, was Du brauchst und wie Du die KI-Kosten selbst in der Hand behältst.
Wie läuft bei uns die Übergabe einer fertigen Website ab?
Laut Eurem Artikel „Website-Übergabe“ so:
- Zugänge über einen Link weitergeben, der nach dem Öffnen verfällt
- Kurze Einweisung, danach bestätigt der Kunde die Abnahme per Mail
- Offene Wünsche als Aufgaben beim Kunden anlegen
So läuft es heute
Mail, Gespräch, Einrichtung.
Du schreibst uns
Eine kurze Mail genügt: wer Ihr seid, wie viele Ihr seid und womit Ihr heute arbeitet. Einen öffentlichen Download gibt es noch nicht.
Wir sprechen miteinander
In einem persönlichen Gespräch klären wir, ob Titus zu Eurer Arbeit passt. Passt es heute nicht, sagen wir das auch.
Du bekommst Titus und richtest es ein
Die Setup-Datei bekommst Du direkt von uns. Installiert wird ohne Adminrechte, danach führt ein Assistent durch Firmenname und Admin-Zugang. Team, KI-Anbieter und erster Kunde sind optional und lassen sich später nachtragen.
Was Du brauchst
Die Voraussetzungen.
Ein KI-Zugang ist optional. Ohne ihn laufen CRM, Aufgaben und Dokumente trotzdem.
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Windows 10 oder 11, 64 Bit
Titus ist eine Desktop-App für Windows. Weitere Rechner Deines Teams treten einem Arbeitsbereich im selben Netzwerk bei.
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Rund 1,3 GB Speicherplatz
So viel belegt Titus nach der Installation, die Setup-Datei selbst ist gut 350 MB groß. Dazu kommen Deine Daten und die Sicherungen, am besten auf einem anderen Laufwerk.
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Keine Adminrechte
Standard ist die Installation nur für Dich, ohne Adminrechte. Den Speicherort wählst Du selbst.
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Eine Authenticator-App
Angemeldet wird ohne Passwort, mit dem Code aus einer Authenticator-App, etwa auf Deinem Handy. Jeder Code gilt genau einmal.
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Optional: ein KI-Zugang
Ein eigener Schlüssel für OpenRouter, ein lokales Modell mit Ollama oder LM Studio oder ein eigener Endpunkt. Welcher Weg was kostet, steht gleich darunter.
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Etwas Geduld beim ersten Start
Der erste Start nach der Installation dauert länger, weil der Virenscanner die neuen Dateien prüft. Danach ist Titus in wenigen Sekunden da.
KI-Kosten
Was die KI kostet, entscheidest Du.
Damit Titus im Chat antwortet, verbindet Dein Admin ein Sprachmodell. Dafür gibt es drei Wege, und jeder lässt sich später in den Einstellungen ändern. Konkrete Beträge nennen wir bewusst nicht: Sie hängen vom Anbieter und vom Modell ab, das Du wählst.
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Weg 1
Eigener Schlüssel bei OpenRouter
KostenDu zahlst nach Verbrauch, direkt beim Anbieter.
Anfragen gehen anden Anbieter in der Cloud, über OpenRouter
Spricht dafür
- Starke Modelle, ohne dass Dein Rechner sie tragen muss
- Abgerechnet wird über Dein Konto beim Anbieter, mit Deinem eigenen Schlüssel
- Für Titi, Tito und Titus legt Dein Admin je ein Modell fest, etwa ein sparsames für Titi
Bedenke
- Deine Fragen und die dafür nötigen Daten gehen an den Anbieter
- Die Kosten wachsen mit der Nutzung
- Schon der Verbindungstest löst eine kleine, echte Anfrage aus
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Weg 2
Lokal mit Ollama oder LM Studio
KostenKeine laufenden Anbieterkosten.
Anfragen gehen anDeinen eigenen Rechner (127.0.0.1)
Spricht dafür
- Anfragen verlassen Deinen Rechner nicht
- Anhänge lassen sich ganz auf lokale Verarbeitung festlegen
- Eingerichtet mit einer Adresse, etwa http://127.0.0.1:11434/v1 für Ollama
Bedenke
- Braucht einen Rechner, der das Modell tragen kann
- Tempo und Qualität der Antworten hängen vom Modell und von Deinem Rechner ab
- Ollama oder LM Studio installierst und pflegst Du selbst
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Weg 3
Eigener Endpunkt
KostenJe nachdem, wer den Endpunkt betreibt.
Anfragen gehen andie Adresse, die Dein Admin hinterlegt, etwa einen Server in Eurem Netz
Spricht dafür
- Jeder OpenAI-kompatible Endpunkt, auch im eigenen Netz
- Der Schlüssel bleibt im Titus-Server und wird nur verdeckt angezeigt
- Lässt sich als Haupt- oder Ersatzmodell für Titi, Tito und Titus festlegen
Bedenke
- Einrichten und betreiben muss ihn jemand, meist Deine IT
- Der Endpunkt muss OpenAI-kompatibel sein
- Kosten und Datenschutz richten sich nach dem Betreiber
Ganz ohne KI geht auch. Die Einrichtung läuft ohne Anbieter, und CRM, Aufgaben und Dokumente funktionieren ohne. Den Chat mit Titus nutzt Du, sobald Du einen Anbieter verbindest.
Keine stillen Wechsel. Fällt der Anbieter eines Modells aus, übernimmt das Ersatzmodell, das Dein Admin gewählt hat, und die Admins bekommen eine Nachricht in Titus. Denn mit dem Modell können sich auch die Kosten ändern.
Deine Daten
Was mit Deinen Daten passiert.
Titus speichert Deine Arbeit in einer Datenbank auf Deinem Rechner und sichert sie selbst. An ein Sprachmodell geht nur etwas, wenn Du einen Anbieter verbindest, und nur an den, den Du wählst.
- Auf Deinem Rechner
Die Datenbank liegt in Deinem Windows-Benutzerkonto, Kundenordner und Dokumente in einem Datenordner, den Du selbst wählst.
- Grenzen, die fest eingebaut sind
Schlägt Titus im CRM einen nächsten Schritt vor, gehen Geldbeträge nie an das Sprachmodell. Verträge in der Dokumente-App entstehen ganz ohne KI.
- Deinstallieren lässt Daten liegen
Datenbank, Datenordner und Sicherungen bleiben erhalten. Installierst Du Titus wieder, machst Du dort weiter.
Ehrlich gesagt
Was Du vorher wissen solltest
Titus ist in einer frühen Phase. Einen öffentlichen Download gibt es noch nicht, die Setup-Datei bekommst Du direkt von uns.
Die Setup-Datei ist noch nicht digital signiert. Windows warnt deshalb beim Start, etwa mit „Der Computer wurde durch Windows geschützt“. Über „Weitere Informationen“ und „Trotzdem ausführen“ geht es weiter – aber nur, wenn Du die Datei direkt von uns hast.
Titus läuft als Desktop-App unter Windows 10 und 11. Weitere Rechner Deines Teams treten einem Arbeitsbereich im selben Netzwerk bei, von unterwegs arbeitest Du damit heute nicht.
Häufige Fragen.
Brauche ich Internet?
Titus läuft auf Deinem Rechner: Die Datenbank liegt dort, und der eingebaute Server ist nur für Dein eigenes Fenster erreichbar. Eine Verbindung ins Internet brauchen die Teile, die nach außen gehen: ein Cloud-Anbieter wie OpenRouter, der Hinweis auf neue Versionen, Abgleiche wie mit ClickUp und die Unterschrift per Link. Mit einem lokalen Modell bleiben auch Deine Fragen an Titus auf dem Rechner.
Kann ich mit meinem Team arbeiten?
Ja. Jede Person bekommt ein eigenes Konto mit Rolle und meldet sich mit dem Code aus ihrer Authenticator-App an. Weitere Rechner treten Deinem Arbeitsbereich im selben Netzwerk bei, sobald ein Admin in den Einstellungen „Im Netzwerk teilen“ einschaltet. Ab Werk ist das aus.
Was passiert bei Updates?
Eine neue Fassung installierst Du über die bestehende. Läuft Titus noch, beendet es sich vorher geordnet. Datenbank, Datenordner, Anmeldung und Einstellungen bleiben, die Einrichtung musst Du nicht wiederholen. Titus weist Dich auf neue Versionen hin, lädt und installiert aber nichts selbst. Den Hinweis kannst Du in den Einstellungen abschalten.
Wie sichere ich meine Daten?
Du legst einen Zielordner fest, am besten auf einem anderen Laufwerk. Dann sichert Titus die Datenbank täglich oder wöchentlich, prüft jede Sicherung und hebt 7 tägliche und 4 wöchentliche Stände auf. Die Dateien im Datenordner sicherst Du mit Deinem gewohnten Werkzeug, etwa dem Windows-Dateiversionsverlauf.
Brauche ich einen KI-Anbieter?
Nein. CRM, Aufgaben und Dokumente laufen ohne KI. Einen Anbieter kann Dein Admin jederzeit in den Einstellungen nachtragen, auch einen lokalen.
Was bleibt, wenn ich Titus deinstalliere?
Deine Daten. Datenbank, Datenordner, Einstellungen und Sicherungen bleiben liegen. Installierst Du Titus wieder, machst Du dort weiter. Löschen kannst Du diese Ordner jederzeit selbst.
Zugang
Der erste Schritt ist eine Mail.
Schreib uns kurz, wer Ihr seid, wie viele Ihr seid und womit Ihr heute arbeitet. Wir melden uns für ein persönliches Gespräch.